Hallervorden ★ “Hast du das gesehn – der wollte mich schlagen…?!”★ Didi auf vollen Touren ★

Didi: “Es riecht hier plötzlich so nach Pferd” Marcel: “Das ist mein Aftershave” Didi: “Das ist kein Afershave, das ist n Affenschave” Lagerarbeiter Didi, der viele Jahre am Firmensitz des Fuhrunternehmers Grueter tätig war, will sich nun endlich seinen großen Berufswunsch erfüllen: als Fernfahrer mit eigenem Laster, den er sich mittels Ersatzteilen aus Grueters Lager gebaut hat. Die dazu notwendige Fahrprüfung zu Filmbeginn gestaltet sich recht turbulent, da der Prüfer mit Kopfhörern und tragbarem Fernseher lieber ein Fußballspiel verfolgt. Im Glauben, der Prüfer würde ihn über Video beobachten, missdeutet Didi dessen Spielkommentare als Anweisungen, befolgt diese — und besteht die Prüfung. Zeitgleich werden in einem Werk des Industriekonzerns Chemie AG hochexplosive Giftmüllfässer verladen, wobei der Kranfahrer das Fußballspiel ebenfalls verfolgt. Als ein Tor fällt, führt dieser vor Freude eine unachtsame Fehlbedienung aus, wodurch ein Fass zu Boden fällt und explodiert. Um den entstanden Medienrummel möglichst gering zu halten beauftragt Konzernchef Müller seinen Abteilungsleiter Schulz mit der Angelegenheit. Schulz setzt daraufhin Grueter unter Druck, 50 Giftmüllfässer heimlich zu einer Deponie nach Frankreich zu transportieren. Da dieser keine freien Fahrer mehr hat, greift Grueter letztendlich auf Didi zurück. Im Glauben 50 Fass Altöl zu befördern (sowie der Überlassung der Ersatzteile und einer Partnerschaft mit Grueter in Aussicht) übernimmt Didi die Lieferung

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